Deswegen wird FileMaker® Pro an Universitäten, Kommunen,
Kantone, Behörden, Forschung, Industrie und Firmen eingesetzt.
= intelligent + benutzerfreundlich
Frage:
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Das ist doch keine richtige relationale
Datenbank
..
>>>>
Antwort:
diese Leistungsgrenzen einer FileMaker®
Datenbank werden
im laufenden Betrieb und Praxis wohl nie ausgeschöpft werden:
* Anzahl Felder je Tabelle: 256 Mio
(über die
Lebenszeit der Datenbank)
* Anzahl Tabellen je Datei: 1 Mio
* Anzahl gleichzeitiger Nutzer: unbegrenzt beim Einsatz vom
FileMaker ® Server 11
Advanced
* Kapazität eines Felds: 2
Gigabyte
* Anzahl Datensätze pro Datei:
64 Quadrillionen
* Dateigrösse: bis ca. 8
Terabyte
Support:
Bei
Support meint man in
der
Regel, dass die IT Abteilung zwar die Datenbank installiert und den
Strom für die Computer liefert, aber Fragen zur Bedienung der
Datenbank
oder
Angleichungen
jedoch nicht als unterstützte Leistungen gelten. Die Erfahrung
zeigt,
dass gerade dieser Bereich die grössere Bedeutung in der
Praxis hat.
Technische Probleme wie ein Absturz der Datenbank, sind bei
sachgerechter Bedienung sehr selten. Weitaus wichtiger ist es aber,
einen Ansprechpartner für Änderungen zu haben. Das
Rechenzentrum wird
Ihnen wahrscheinlich nicht helfen, eine neue Auswertung zu
programmieren, oder eine neues Feld oder gar ein ganzes Modul
nachzurüsten. (dies kenne ich zu genüge
aus der Praxis)
KRIBUS DATA solutions (krib>DAT)
ist darauf spezialisiert, unseren
Kunden
auch nach der Installation Support anbieten zu können und zwar
zu
moderaten Preisen.
[Hintergrund dieser Problematik ist, das
das
RZ/Rechenzentrum die Anzahl der zu wartenden Software
natürlich
beschränken will. Wer macht sich schon gerne selbst mehr
Arbeit als
notwendig. Es ist jedoch eine Tatsache, dass FileMaker®
aus dem Hause Apple kommt.
Entsprechend einfach ist die Datenbank zu bedienen. Ein FileMaker®
Server inkl. Backup-Pläne ist in
spätestens 45 Minuten eingerichtet - vorausgesetzt, von Seiten
der IT
Abteilung steht jemand zur Verfügung, der die Firewall
entsprechend
konfiguriert, so dass dieser Server auch erreichbar ist. Ist der Server
erst einmal eingerichtet, dann läuft er auch. Die
Einstellungen lassen
sich abspeichern, so dass die Einrichtung nur einmal erfolgen muss]
Betriebssystem für Vollversionen:
Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows XP
(Home und Professional), Microsoft Windows Vista (alle Versionen),
Microsoft Windows 7 (alle Versionen), Linux (Wine-Emulation), Mac OS X,
Windows8
Betriebssysteme für Runtime Versionen:
Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows XP
(Home und Professional), Microsoft Windows Vista (alle Versionen),
Microsoft Windows 7 (alle Versionen), Linux (Wine-Emulation), Mac OS X
, Windows8
>>>>
Wir machen da keinen Support oder
… das
unterstützen wir nicht…
>>>>
Dies ist lediglich eine Variation der
obigen
K.O.-Frage.
Als Ausweg bietet sich an:
könnte sich das
Rechenzentrum damit anfreunden, einen virtuellen Windows-Server zur
Verfügung zu stellen (Es muss also kein Server physisch
gekauft werden,
sondern man “simuliert” einen Windows-Server auf
einer bereits
vorhandenen Server-Umgebung. Die hierdurch anfallenden Kosten sind
deshalb überschaubar).
* Falls nein, kann sich die Abteilung
selbst
einen Server anschaffen. Die Hardware kostet incl. 3-Jährige
Garantie
inzwischen ca. max. 1600 EUR, dafür erhält man ein
Gerät mit externer
Notstromversorgung (bei Elektrizitätsausfall) 2 Festplatten,
auf denen
die Daten auch permanent gespiegelt werden und eine externe Festplatte,
falls das Gebäude abbrennt. Ein alter Monitor sollte sich noch
auftreiben lassen. Damit ist der Nutzer auf alle
Eventualitäten
vorbereitet.
Sicherheit
* In einer Home-Office Situation kann
mit VPN
auf die Datenbank auch von ausserhalb zugegriffen werden.
(ich
kann diesbezüglich auch den Teamviewer SEHR empfehlen)
*
Die Datenbank lässt
sich nur öffen, wenn man
als Benutzer registriert ist und sein Passwort kennt.
* Die Datenbank ist in der Regel nur
über das
Intranet erreichbar und durch eine Firewall vom Internet getrennt.
* der Informationsaustausch
zwischen der
Datenbank und den Nutzern kann auf Wunsch verschlüsselt
erfolgen, und
zwar mit der Technologie, die auch z.B. von Banken verwendet wird,
nämlich die SSL Verschlüsselung.
* Auf Wunsch kann zusätzlich
über Active
Directory der Benutzerkreis eingegrenzt werden.
* Zum Öffnen muss ein FileMaker®
Client zur Verfügung stehen.
Die FileMaker®
Umgebung selbst läuft auf Windows und Apple Rechnern und
Servern. Einmal installiert, ist ein Eingreifen nur noch selten
erforderlich.
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FileMaker® Backups:
Die Backups werden vom FileMaker®
Server selbst gemacht. Diese
Backups werden in der Regel dann von der Backuproutine, welche das
Rechenzentrum über alle Server laufen lässt, mit
erfasst. Gelöschte
Daten lassen sich so einfach wieder herstellen.
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Updates sind viel zu kompliziert
>>>>
Antwort:
Hier muss man unterscheiden zwischen der
Datenbank Software und der Datenbanklösung
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Antwort:
* Die Datenbank ist mit FileMaker®
erstellt, einer Software, die
bisher rund 15 Mio. mal verkauft wurde.
* FileMaker® hat jetzt
einen App für das
Apple iPhone und das Apple iPad herausgebracht, mit der sich FileMaker®
Datenbanken
auch von unterwegs aus öffnen lassen. Dies weist auf die enge
Einbindung von FileMaker®
in die Strategie von Apple hin.
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Wir wollen nur noch Anwendungen, die
über den
Browser zu bedienen sind
>>>>
Antwort:
das sogenannte Cloud Computing ist
modern. Ein
gravierender Nachteil ist aber, dass dann die Eingabe der Daten in die
Datenbank über einen Browser erfolgt. Für diese
Aufgabe sind Browser
nicht so gut geeignet, gerade bei Datenbanken.
Warum ist dies so ?
Browser wurden ursprünglich nur
dafür
konzipiert, Daten
anzuzeigen, aber nicht einzugeben.
Datenbanken verhalten sich auch anders
als ein
Word-Dokument. Die eingegebenen Daten werden in der Regel beim
Verlassen eines Feldes automatisch in die Datenbank geschrieben, da
alle Nutzer auf die Informationen in Echtzeit zugreifen und alle den
gleichen Datenpool (soweit es die Nutzerrechte erlauben) verwenden. Nur
durch ein unmittelbares Zurückspeichern der eingegeben Daten
ist die
Integrität der Datenbank sichergestellt. Die Datenbank
verändert sich
also permanent durch die erfolgten Eingaben.
Verwendet man einen Browser, ist dies
mit
FileMaker® natürlich
auch möglich, allerdings steht dann nicht der volle Umfang der
möglichen Befehle zur Verfügung, was die
Nutzerfreundlichkeit
verringert. Der Produktivitätsvorteil der Datenbank nimmt
dadurch ab.
* z.B. kann man nicht ein PDF erstellen
und es
automatisch an eine Kontaktperson senden
* Upload von Dateien sind in der Regel
aus
Sicherheitsgründen nicht erlaubt,
da dies ein Standardverfahren unter
Hackern ist, um Datenbanken zu hacken.
* Möglichkeiten zum Drucken
nicht ausreichend
um z.B. Briefe oder
Begleitbriefe zu erstellen
Es ist also eine Tatsache, dass der
Komfort in
der Bedienung geringer wird
und die Geschwindigkeit in der Handhabung
abnimmt.
Ein weiterer Nachteil einer webbasierten
Lösung
ist, dass diese in der Regel sehr zeitaufwändig programmiert
werden
(.net oder php) und deshalb dies nur bei weit verbreiteten
Lösungen
wirtschaftlich vertretbar ist. Dies gilt auch für
allfällige
Angleichungen oder Änderungen.
Natürlich sagt der Anbieter der
Datenbank no
problem, die wollen
ja schliesslich verkaufen
Antwort:
natürlich
will @krib>DAT
damit auch etwas Geld verdienen.
Dabei verfolgen
wir aber das konservative Ziel, dass wir
unsere Kunden zufriedenstellen und
unsere File Maker® Pro Lösungen sind und
werden für die Beschleunigung und Vereinfachung der operativen
Abläufe
entwickelt.
>>>>
Warum arbeiten Sie nicht einfach mit den
Office
Paketen weiter,
das ging doch bisher ganz gut
oder: da gibt es doch noch andere
Lösungen, die
genau so gut sind
>>>>
Antwort (ist auf meine Situation
zugeschnitten,
also nicht allgemeingültig):
* Der modulare Aufbau
ermöglicht es, die
Software schnell
an unterschiedliche Kundenbedürfnisse anzupassen.
Die
individuelle Datenbank-Software ist also an Ihre Ideen und
Wünsche
angepasst (nicht umgekehrt: Sie
müssen sich anpassen).
>>>>
Das ist uns zu teuer…
… wir wollen nur Open Source
Software …
…das machen wir lieber
selbst…
>>>>
Antwort:
Das
ist natürlich auch
möglich. Sofern man
diesen Lösungsweg aber betriebswirtschaftlich betrachtet, wird
man
erkennen, dass dies in der Regel
teurer ist, da man von vorne anfängt.
Zukaufen ist immer billiger als selbst etwas zu programmieren. Hinzu
kommt, dass FileMaker®
unschlagbar ist, wenn es
darum
geht, schnell und
damit kostengünstig eine Lösung zu erstellen. Wenn
die
Software z.B. auch im Rahmen einer Semesterarbeit oder einer
Diplomarbeit erstellt wurde, ist dann natürlich auch die
Frage, wer
anschliessend die Wartung und den Support übernehmen wird.(wenn die Projekte überhaupt innerhalb
der Zeit
abgeschlossen werden) Der
Nutzer
erhält auch ein zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht nachdem
die
Datenbanklösung erst einmal angeschafft wurde. Wiederkehrende
Zahlungen/Miete entfällt.